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Monday, November 17, 2008

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Stille Nacht

One of the most famous Christmas carols in the world, "Stille Nacht" was composed in Austria in the early 19th century. The lyrics were written by the assistant priest Joseph Mohr and the melody was composed by teacher Franz Gruber. According to Gruber, it was sung for the first time at the Christmas Eve mass in Oberdorf near Salzburg in 1818. By mid-century, translations into English as "Silent Night" had appeared, and by the turn of the 20th century, the tune was being sung all over the world.

Lyrics

Stille Nacht, Heilige Nacht
Alles schläft, einsam wacht
nur das traute hochheilige Paar,
holder Knabe im lockigen Haar,
Schlaf in himmlischer Ruh
schlaf in himmlischer Ruh.

Stille Nacht! Heilige Nacht!
Gottes Sohn! O wie lacht
Lieb´ aus deinem göttlichen Mund,
Da schlägt uns die rettende Stund´.
Jesus in deiner Geburt!
Jesus in deiner Geburt!

Stille Nacht! Heilige Nacht!
Die der Welt Heil gebracht,
Aus des Himmels goldenen Höhn
Uns der Gnaden Fülle lässt seh´n
Jesum in Menschengestalt,
Jesum in Menschengestalt.

Stille Nacht! Heilige Nacht!
Wo sich heut alle Macht
Väterlicher Liebe ergoss
Und als Bruder huldvoll umschloss
Jesus die Völker der Welt,
Jesus die Völker der Welt.

Stille Nacht! Heilige Nacht!
Lange schon uns bedacht,
Als der Herr vom Grimme befreit,
In der Väter urgrauer Zeit
Aller Welt Schonung verhieß,
Aller Welt Schonung verhieß.

Stille Nacht! Heilige Nacht!
Hirten erst kundgemacht
Durch der Engel Alleluja,
Tönt es laut bei Ferne und Nah:
Jesus der Retter ist da!
Jesus der Retter ist da!

Frohliche Weihnachten

O Tannenbaum

O Tannenbaum, o Tannenbaum,
wie treu sind deine Blätter!
Du grünst nicht nur
zur Sommerzeit,
Nein auch im Winter, wenn es schneit.
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
wie treu sind deine Blätter!

O Tannenbaum, o Tannenbaum!
Du kannst mir sehr gefallen!
Wie oft hat nicht zur Weihnachtszeit
Ein Baum von dir mich hoch erfreut!
O Tannenbaum, o Tannenbaum!
Du kannst mir sehr gefallen!

O Tannenbaum, o Tannenbaum!
Dein Kleid will mich
was lehren:
Die Hoffnung und Beständigkeit
Gibt Trost und Kraft
zu jeder Zeit.
O Tannenbaum, o Tannenbaum!
Das soll dein Kleid
mich lehren.



Kling, Glöckchen, klinglelingeling

Kling, Glöckchen, klingelingeling, kling, Glöckchen, kling.
Lasst mich ein ihr Kinder, ist so kalt der Winter.
Öffnet mir die Türen, lasst mich nicht erfrieren.
Kling Glöckchen, klingelingeling, kling Glöckchen, kling.

Kling, Glöckchen, klingelingeling, kling, Glöckchen, kling.
Mädchen hört und Bübchen, macht mir auf das Stübchen,
bring ' euch milde Gaben, sollt' euch dran erlaben.
Kling, Glöckchen, klingelingeling, kling, Glöckchen, kling.

Kling, Glöckchen, klingelingeling, kling, Glöckchen, kling.
Hell erglüh'n die Kerzen, öffnet mir die Herzen,
will drin wohnen fröhlich, frommes Kind wie selig;
Kling, Glöckchen, klingelingeling, kling, Glöckchen, kling.



Kommet ihr Hirten

Kommet, ihr Hirten, ihr Männer und Frau'n,
kommet, das liebliche Kindlein zu schaun.
Christus, der Herr, ist heute geboren,
den Gott zu Heiland euch hat erkoren.
Fürchtet euch nicht!

Lasset uns sehen in Bethlehems Stall,
was uns verheißen der himmlische Schall!
Was wir dort finden, lasset und künden,
lasset uns preisen mit frommen Weisen.
Halleluja.

Wahrlich, die Engel verkündigen heut'
Bethlehems Hirtenvolk gar große Freud.
Nun soll es werden Friede auf Erden,
den Menschen allen ein Wohlgefallen.
Ehre sei Gott.



O du fröhliche

O du fröhliche, o du selige,
gnadenbringende Weihnachtszeit!
Welt ging verloren, Christ ward geboren:
Freue, freue dich, o Christenheit!

O du fröhliche, o du selige,
gnadenbringende Weihnachtszeit!
Christ ist erschienen, uns zu versühnen:
Freue, freue dich, o Christenheit!

O du fröhliche, o du selige,
gnadenbringende Weihnachtszeit!
Himmlische Heere jauchzen dir Ehre:
Freue, freue dich, o Christenheit!



Süßer die Glocken nie klingen

Süßer die Glocken nie klingen
als zu der Weihnachtszeit:
'Sist als ob Engelein singen
wieder von Frieden und Freud'.
Wie sie gesungen in seliger Nacht.
Wie sie gesungen in seliger Nacht.
Glocken mit heiligem Klang,
klinget die Erde entlang!

Oh, wenn die Glocken erklingen,
schnell sie das Christkindlein hört;
tut sich vom Himmel dann schwingen
eilig hernieder zur Erd'.
Segnet den Vater, die Mutter, das Kind.
Segnet den Vater, die Mutter, das Kind.
Glocken mit heiligem Klang.

Klinget mit lieblichem Schalle
über die Meere noch weit,
dass sich erfreuen doch alle
seliger Weihnachtszeit.
Alle aufjauchzen mit herrlichem Sang.
Alle aufjauchzen mit herrlichem Sang.
Glocken mit heiligem Klang.

Sunday, September 28, 2008

Das Kleine Krokodil

Ich bin Schnappi, das kleine Krokodil.
Komm aus Ägypten, das liegt direkt am Nil.
Zuerst das ich in einem Ei,
dann schni-,schna-,schnappte ich mich frei

[ Refrain ]
Schni Schna Schnappi
Schnappi Schnappi Schnapp
Schni Schna Schnappi
Schnappi Schnappi Schnapp
Ich bin Schnappi, das kleine Krokodil,
hab scharfe Zähne, und
davon ganz schön viel.
Ich schnapp mir was ich schnappen kann,
ja schnapp zu, weil
ich das so gut kann.

[ Refrain ]
Schni Schna Schnappi
Schnappi Schnappi Schnapp
Schni Schna Schnappi
[ Find more Lyrics at www.mp3lyrics.org/hBp ]
Schnappi Schnappi Schnapp
Ich bin Schnappi, das kleine Krokodil,
ich schnappe gern, das ist
mein Lieblingsspiel.
Ich schleich mich an die Mama ran,
und zeig ihr wie ich schnappen kann

[ Refrain ]
Schni Schna Schnappi
Schnappi Schnappi Schnapp
Schni Schna Schnappi
Schnappi Schnappi Schnapp
Ich bin Schnappi, das kleine Krokodil,
und vom Schnappen, da krieg
ich nicht zu viel.
Ich beiß dem Papi kurz ins Bein,
und dann, dann schlaf ich einfach ein.

[ Outro ]
Schni Schna Schnappi
Schnappi Schnappi Schnapp (schnapp!)
Schni Schna Schnappi (ja!)
Schnappi Schnappi Schnapp (schnapp!)
Schni Schna Schnappi (mhmm!)
Schnappi Schnappi Schnapp (ja!)
Schni Schna Schnappi
Schnappi (hmm) Schnappi Schnapp

Everyone needs ein klein Quietsceentchen



Thursday, September 4, 2008

My spellcheck is NOT HAPPY! LOL

In meiner Bi-Ba-Badewanne

Refrain: In meiner Bi-, Ba-, Badewanne will ich segeln gehen
In meiner Bi-, Ba-, Badewanne bin ich Kapitän
In meiner Bi-, Ba-, Badewanne fahr ich über`s Meer
In meiner Bi-, Ba-, Badewanne komm ich wieder her

1. Immer wenn ich schmutzig bin, nana nana na,
sitz ich in der Wanne drin, nana nana na.
Seebär`n müssen sauber sein, nana nana na,
strahlen wie der Sonnenschein, nana nana na.

2. Ich seif meine Füße ein, nana...
Meine Knie, das ganze Bein.
Gründlich wasch ich meinen Po,
Vorderseite ebenso.

3. Rücken, Brust und meinen Bauch,
schrubb ich kräftig, Arme auch.
Hände waschen, schon gemacht,
nun der Hals - wär ja gelacht!

4. Haare waschen, Stück für Stück,
in den Ohren sitzt noch Dreck.
Schnell noch Nase und Gesicht,
nur die Zähne wasch ich nicht.

5. So sitz ich von früh bis spät,
Leute, wie die Zeit vergeht.
Wasser raus, ich bin noch naß,
Handtuch her - das war ein Spaß!

Pi-Pa-Pustewind

Ref.:
Pi-pa, pi-pa, Pustewind,
pi-pa, puste doch geschwind!
Pi-pa-puh! Pi-pa-puh!
Pi-pa, pustest du?
Pi-pa, pi-pa, Pustewind,
pi-pa, puste doch geschwind!
Pi-pa-puh! Pi-pa-puh!
Pi-pa, pustest du?

1. Hui, ich bin der Frühlingswind,
pi-pa-puste, Frühlingswind!
Hui, ich komm von Westen her!
Pi-pa-puh, ich freu mich sehr!
Hey, ich freu mich sehr!

2. Hui, ich bin der Sommerwind,
pi-pa-puste, Sommerwind!
Hui, ich weh von Süden her!
Pi-pa-puh, weit über`s Meer,
hey, weit über`s Meer!

3. Hui, ich bin der Herbstzeitwind,
pi-pa-puste, Herbstzeitwind!
Hui, ich stürm von Osten her!
Pi-pa-puh, mein Weg war schwer!
Oh, mein Weg war schwer!

4. Hui, ich bin der Winterwind,
pi-pa-puste, Winterwind!
Hui, ich blas von Norden her!
Pi-pa-puh, ich friere sehr!
Oh, ich friere sehr!

Alternativ kann dieses Lied auch als Mühlenlied „Mi-Ma-Mühle, dreh dein Rad“ gesungen werden. Die
Strophen bleiben hierbei dieselben, der Refrain lautet dann wie folgt:

Refrain (2x gesungen):
Mi-Ma-Mühle, dreh dein Rad,
mahl das Korn für unsre Stadt.
Klippe, klapp, klippe, klapp,
klippe, klippe, klapp!

Bauer Hans

Bauer Hans steht auf dem Feld, hat sein Feld schon bald bestellt.
Heute will er…

1. pflügen:
Pflügen, pflügen, kräftig rackern,
immerzu die Erde ackern.

2. säen:
Säen, säen, weitergehen,
Körner in die Felder säen.

3. pflanzen:
Pflanzen, pflanzen, stecken, legen,
bitte das Gemüse pflegen.

4. mähen:
Mähen, mähen, alles schneide,
nicht nur Heu, auch das Getreide.

5. wenden:
Wenden, wenden, mit den Händen,
immerzu das Heu umwenden.

6. binden:
Binden, binden, Halme finden,
diese dann zu Garben binden.

7. dreschen:
Dreschen, dreschen, Ähren klopfen,
Körner in die Säcke stopfen.

8. ernten:
Ernten, ernten, Äpfel pflücken,
zum Gemüse runterbücken.

9. feiern:
Feiern, feiern, singen, lachen,
und dazu ein Tänzchen machen.

10. schlafen:
Schlafen, schlafen, wie die Grafen,
noch ein Stündchen weiterschlafen.

11. Bauer Hans steht auf dem Feld, hat sein Feld schon bald bestellt.

Das ist seine Arbeit:
Pflügen, pflügen, kräftig rackern, immerzu die Erde ackern.
Säen, säen, weitergehen, Körner in die Felder säen.
Pflanzen, pflanzen, stecken, legen, bitte das Gemüse pflegen.
Mähen, mähen, alles schneide, nicht nur Heu, auch das Getreide.
Wenden, wenden, mit den Händen, immerzu das Heu umwenden.
Binden, binden, Halme finden, diese dann zu Garben binden.
Dreschen, dreschen, Ähren klopfen, Körner in die Säcke stopfen.
Ernten, ernten, Äpfel pflücken, zum Gemüse runterbücken.
Feiern, feiern, singen, lachen, und dazu ein Tänzchen machen.
Schlafen, schlafen, wie die Grafen, noch ein Stündchen weiterschlafen.

12. Bäuerin Rita ruft zu Tisch, heute gibt es alles frisch,
was der Hans mir bringet:
Brot, Gemüse, Obst, Salate stehn auf unsrer Speisekarte.
Hmm.

Spielanregung:
Bauer Hans ist noch ein Bauer „vom alten Schlag“ und arbeitet noch mit seiner Hände Kraft statt mit moderner
Maschinerie.
Wir stehen im Kreis und spielen das Lied gemeinsam mit, zu jeder Arbeit ergibt sich eine Bewegung aus dem
Liedtext.
Wo mehrere Abläufe genannt sind, der Einfachheit halber nur eine Bewegung ausführen: z.B. eine
Schlagbewegung beim Ausdreschen der Ähren; beim Feiern bei den Nachbarn unterhaken und im Kreis
tanzen usw.
Alle Tätigkeiten werden in der 11. extra-langen Strophe wiederholt.
Alle sind also aufgefordert, sich den Text und die Bewegungen gut einzuprägen.
Zur wieder kurzen Schluss-Strophe, in der dann auch die Bäuerin auftaucht, reiben wir zum Essen unsere
Bäuche und stossen ganz am Ende ein genüssliches „hmm“ aus.

Es war einmal ein Papagei

1. Es war einmal ein Papagei, dingel-dangel-ding-dang-dong,
der konnte sprechen, eins, zwei, drei, dingel-dangel-ding-dang-dong,
auch pfeifen fiel ihm gar nicht schwer, dingel-dangel-ding-dang-dong
ja, das gefiel dem Kragenbär, dingel-dangel-ding-dang-dong.
Dingel-dangel-ding-dang-dong, dingel-dangel-ding-dang-dong.

2. Es war einmal ein Kragenbär, dingel...,
der tanzte wild im Kreis umher, dingel...
er naschte Honig, viel zu viel, dingel....,
das ärgerte ein Krokodil, dingel...

3. Es war einmal ein Krokodil,
das lebte ganz allein am Nil,
es träumte davon, dann und wann,
zu fliegen wie ein Pelikan.

4. Es war einmal ein Pelikan,
der flog so weit, er fliegen kann,
vom blauen Nil zum Roten Meer,
dort schwamm ein Sägefisch umher.

5. Es war einmal ein Sägefisch,
der biß in einen Hut aus Plüsch,
dann schluckte er `nen alten Schuh,
da kicherte der Kakadu.

6. Es war einmal ein Kakadu,
der baute sich ein Nest im Nu,
dann flatterte er froh zum Strand,
dort sonnte sich ein Elefant.

7. Es war einmal ein Elefant,
der trieb im Dschungel allerhand,
ihn kannten alle, Groß und Klein,
sogar das stolze Stachelschwein.

8. Es war einmal ein Stachelschwein,
das zog in eine Höhle ein,
es rannte wieder raus, ganz flugs,
denn drinnen hauste schon ein Fuchs.

9. Es war einmal ein schlauer Fuchs,
er traf bei nacht den scheuen Luchs,
der suchte nach `ner Haselmaus,
und nun ist dieses Liedchen aus!

10. Es war einmal ein Liedchen aus,
und alle wollten schon nach Haus.
Sie dachten, alles ist vorbei,
da hörten sie den Papagei...

(Lied beginnt von vorn)

Spielanregung: Ab der 2. Strophe hört der Sänger nach "Es war einmal..." auf zu singen und fragt, welches
Tier jetzt an dieser Stelle von der vorherigen Strophe wiederholt wird.

Reich mir die Hand (Kanon Tschüs auf Wiedersehn)

Reich mir die Hand
Wir wollen jetzt nach Hause gehen
Bis morgen früh
Wenn wir uns alle wieder sehn
Tschüs, auf Wiedersehn
Tschüs, auf Wiedersehn
Tschüs, auf Wiedersehn
Tschüs, tschüs, tschüs.

Gedacht zum Ende eines jeden Kindergarten- oder Schultags.
Am Freitag können wir dann singen „Bis Montag früh”.
Vor den Ferien dann z.B. „Bis zum August” oder „Bis Januar”.

Spielanregung: Wir stehen im Kreis.
In der ersten Hälfte fassen wir uns an die Hände
und schwingen leicht wie ein Baum im Rhythmus
von links nach rechts.
Zum ersten "Tschüs, auf Wiedersehn" winken
wir uns erst mit der einen, beim zweiten dann mit
der anderen und schliesslich beim dritten mit beiden
Händen gegenseitig zu; und bei den letzten drei
"Tschüs" klatschen wir alle rhythmisch 3x mit.
Nach dem letzten "Tschüs" winken wir uns noch
mal gegenseitig zu, bevor wir dann tatsächlich nach
Hause gehen.

Zusätzlich kann das Lied mit älteren Kindern
oder Erwachsenen als 2- max. 8-stimmiger
Kanon gesungen werden, wo dann entweder
in der Hälfte, nach jeder 2. oder sogar nach
jeder Zeile geteilt werden kann.

Wenn der Abschied länger als für einen Tag bzw. auf unbestimmte Zeit ist, kann es auch so gesungen werden:

Reich mir die Hand
Wir wollen jetzt nach Hause gehen
Bis irgendwann
Wenn wir uns alle wieder sehn
Tschüs, auf Wiedersehn
Tschüs, auf Wiedersehn
Tschüs, auf Wiedersehn
Tschüs, tschüs, tschüs.

“Reich mir die Hand” kann auch alternativ z.B. als Gute-Nacht-Lied gesungen werden, z.B. abends in der Familie, im Ferienlager usw.:

Reich mir die Hand
Weil wir jetzt alle schlafen gehen
Bis morgen früh
Wenn wir uns alle wieder sehn
Eine gute Nacht!
Eine gute Nacht!
Eine gute Nacht!
Gute Nacht!

Hier können wir dann im 2. Teil den Kopf auf die Hände legen, um das Schlafen zu symbolisieren, zum Schluss leiser werden oder leise Schlafgeräusche machen.

Friday, August 29, 2008

German Children's Songs (Thanks Laura!)

Ein Lama In Yokohama

by Schnappi

Ein Lama, ein Lama das fliegt nach Yokohama
es freut sich schon auf Reis und Fisch und sucht
die Gabel auf dem Tisch
Ein Lama, ein Lama das fliegt nach Yokohama
es freut sich schon auf Reis und Fisch und sucht
die Gabel auf dem Tisch

Wo ist die Gabel?

Hallo, Hallo du Lama in Yoko Yokohama
schnapp dir einfach Reis und Fisch mit den
Stäbchen auf den Tisch steck alles in den
Schnabel es geht auch ohne Gabel nur Mut
nur Mut das klappt doch schon ganz gut!

Das Lama, das Lama das schimpft in Yokohama
der Magen knurrt und Reis und Fisch fallen runter
auf den Tisch
Das Lama, das Lama das schimpft in Yokohama
der Magen knurrt und Reis und Fisch fallen runter
auf den Tisch

Wo ist die Gabel!?

Hallo, Hallo du Lama in Yoko Yokohama
schnapp dir einfach Reis und Fisch mit den
Stäbchen auf den Tisch steck alles in den
Schnabel es geht auch ohne Gabel nur Mut
nur Mut das klappt doch schon ganz gut!

Das Lama, das Lama das lacht in Yokohama
es klappert wie ein Stäbchenstar Reis und Fisch
schmeckt alles klar!
Alles klar, alles klar du bist der größte Stäbchenstar!
Alles klar, alles klar du bist der größte Stäbchenstar!

Bravo du Lama in Yoko Yokohama
endlich hast du zugeschnappt und es hat geklappt!

plavo, plavo, plavo

Ri-ra-ri-ra, rat einmal!

Refrain:
Ri-ra-ri-ra, rat einmal! Rat mal, wer ich bin!
Bin ich klein, groß oder schmal, lang, dick oder dünn?
Jetzt hör gut zu, dann weißt du es im Nu!

1. (Hammer)
Ich mach klopf, klopf, (klopf, klopf), treff jeden Nagel auf den Kopf.
Ich mach klopf, klopf (klopf, klopf), ich mach klopf, klopf! (klopf, klopf)
Ri-ra-ri-ra, rat einmal! Sag jetzt, wer ich bin!

2. (Schere)
Ich mach schnipp, schnapp (schnipp, schnapp), schneid jeden dünnen Faden ab.
Ich mach schnipp, schnapp (schnipp, schnapp), ich mach schnipp, schnapp! (schnipp, schnapp)
Ri-ra-ri-ra, rat einmal! Sag jetzt, wer ich bin!

3. (Hupe)
Ich mach tut, tut (tut, tut), man hört mich, wenn es sein muß, gut.
Ich mach tut, tut (tut, tut), ich mach tut, tut! (tut, tut)
Ri-ra-ri-ra, rat einmal! Sag jetzt, wer ich bin!

4. (Pauke)
Ich mach bumm, bumm (bumm, bumm), du darfst mich haun, ich fall nicht um!
Ich mach bumm, bumm (bumm, bumm), ich mach bumm, bumm! (bumm, bumm)
Ri-ra-ri-ra, rat einmal! Sag jetzt, wer ich bin!

5. (Hund)
Ich mach wau, wau (wau, wau), mein weiches Fell ist schwarz und grau.
Ich mach wau, wau (wau, wau), ich mach wau, wau! (wau, wau)
Ri-ra-ri-ra, rat einmal! Sag jetzt, wer ich bin!

6. (Kuh)
Ich mach muh, muh (muh, muh), steh auf der Weide immerzu!
Ich mach muh, muh (muh, muh), ich mach muh, muh! (muh, muh)
Ri-ra-ri-ra, rat einmal! Sag jetzt, wer ich bin!

7. (Katze)
Ich mach miau, miau (miau, miau), hab scharfe Krallen und bin schlau!
Ich mach miau, miau (miau, miau), ich mach miau, miau! (miau, miau)
Ri-ra-ri-ra, rat einmal! Sag jetzt, wer ich bin!

8. (Schaf)
Ich mach mäh, mäh (mäh, mäh), mag frisches Gras und grünen Klee!
Ich mach mäh, mäh, (mäh, mäh), ich mach mäh, mäh! (mäh, mäh)
Ri-ra-ri-ra, rat einmal! Sag jetzt, wer ich bin!

Ich bin ein kleiner Hampelmann (Hampelmann-Lied)

1
. Ich bin ein kleiner Hampelmann,
der mit den Armen hampeln kann.
Die Beine springen hin und her.
Mach einfach mit, ist gar nicht schwer.

2. Ich hampel fast den ganzen Tag
mit Arm und Bein, weil ich das mag.
Schau zu mir hin, ich zeig es dir,
und wenn du willst, dann hampeln wir.

Ref.:
Bleib einfach stehn, die Arme hoch,
wie´s weitergeht, sag ich dir noch.
Die Arme jetzt im Kreise drehn,
auf einem Bein kannst du auch stehn.
Schnell hüpfst du auf das andre Bein.
Dreh dich im Kreis ganz von allein.
Hock dich mal hin, spring wieder auf:
Ich seh, du hast es wirklich drauf.

3. Du bist ein toller Hampelmann,
der richtig klasse hampeln kann.
Komm hampel doch noch einmal mit,
und sing mit mir das Hampel-Lied:

4. Ich bin ein kleiner Hampelmann,
der mit den Armen hampeln kann.
Die Beine springen hin und her.
Mach einfach mit, ist gar nicht schwer.

Ref.

5. und 6. "lalalalala…"

Hallo, hallo, ja, heute sind wir froh!

1. Hallo, hallo, ja, heute sind wir froh!
Hallo, hallo, ja, heute sind wir froh!
Lasst uns den Tag beginnen,
Wir wollen fröhlich singen.
Hallo, hallo, ja, heute sind wir froh!

2. Die Sonne möge scheinen, (Sonne = Kreis in die Luft malen)
den Großen wie den Kleinen! (Groß und Klein mit den Händen andeuten)

3. Ich tauche einmal unter, (unter Wasser schwimmen)
Ich glaub jetzt bin ich munter. (nicken oder mitklatschen)

4. Jetzt schau ich in den Himmel (nach oben schauen, mit Hand waagrecht an Stirn unterstützen)
Und male lauter Kringel.

5. Wir können uns mal strecken (Hände ganz nach oben strecken)
Bis in die letzten Ecken (auf Fußspitzen stehen und Finger noch ganz nach oben strecken)

6. Jetzt in die Kni-e bücken,
Dazu nach unten blicken.

7. Wir klatschen in die Hände (oder alternativ: Wir reiben unsre Hände)
Und klettern über Wände. (wie wenn wir einen Berg erklimmen)

8. Wir gehn auf allen Vieren
Und könn´ am Platz marschieren.

9. Wir schütteln unsre Hüfte
Und springen in die Lüfte.

10. Wir stampfen auf die Erde
Und reiten wie die Pferde.

11. Wenn wir uns nun verbeugen, (nach vorne beugen, Arme und Po zeigen in die Luft)
könn` wir den Popo zeigen. (Po noch weiter nach oben und mit einem Finger draufzeigen)

12. Bevor ich wieder gähne (Gähnen)
Da putz ich mir die Zähne (mit Zeigefinger Zähne putzen)


Augen Ohren Hase (Alle meine Sinne)

Refrain:
Augen, Ohren, Nase, Zunge und die Haut.
Alle meine Sinne, sie sind mir vertraut.

1. Ich kann sehen, sehen, sehen,
Dazu sind sie Augen da.
Und ich sehe, sehe, sehe
Viele Dine, heir and da.

2. Ich kann hoeren, hoeren, hoeren,
Dazu sind die Ohren da.
Und ich hoere, hoere, hoere
Alles Toene, hell und klar

3. Ich kann riechen, riechen, riechen,
Dazu ist die Naze da.
Und ich rieche, rieche, rieche
Alle Duefte, fern und nah.

4. Ich kann schmecken, schmecken, schmecken,
Dazu ist die Zunge da.
Und ich schmecke, schmecke, schmecke
Suess und sauer, wunderbar.

5. Ich kann fuehlen, fuehlen, fuehlen,
Dazu ist die Haut ja da.
Und ich fuehle, fuehle, fuehle
Von den Zehen bis zum Haar.

6. Ich kann sehen, hoeren, riechen,
Ich kann schmecken, und ich fuehl.
Es ist schoen in meinem Koerper,
So ein warmes Wohlgefuehl.

Tuesday, August 26, 2008

99 Luftballons

Also see: 99 Luftballons - English

Text: Carlo Karges
Musik: J. U. Fahrenkrog-Petersen


Hast du etwas Zeit für mich
Dann singe ich ein Lied für dich
Von 99 Luftballons
Auf ihrem Weg zum Horizont
Denkst du vielleicht g'rad an mich
Dann singe ich ein Lied für dich
Von 99 Luftballons
Und dass so was von so was kommt

99 Luftballons
Auf ihrem Weg zum Horizont
Hielt man für Ufos aus dem All
Darum schickte ein General
'ne Fliegerstaffel hinterher
Alarm zu geben, wenn es so wär
Dabei war'n da am Horizont
Nur 99 Luftballons

99 Düsenjäger
Jeder war ein großer Krieger
Hielten sich für Captain Kirk
Das gab ein großes Feuerwerk
Die Nachbarn haben nichts gerafft
Und fühlten sich gleich angemacht
Dabei schoss man am Horizont
Auf 99 Luftballons

99 Kriegsminister -
Streichholz und Benzinkanister -
Hielten sich für schlaue Leute
Witterten schon fette Beute
Riefen Krieg und wollten Macht
Mann, wer hätte das gedacht
Dass es einmal soweit kommt
Wegen 99 Luftballons

99 Jahre Krieg
Ließen keinen Platz für Sieger
Kriegsminister gibt's nicht mehr
Und auch keine Düsenflieger
Heute zieh' ich meine Runden
Seh' die Welt in Trümmern liegen
Hab' 'nen Luftballon gefunden
Denk' an dich und lass' ihn fliegen